«Lentille blickt mich von allen am längsten an»
Kühe könnten genauso sanftmütig wie kokett sein, sagt Schriftsteller und Bauer Urs Mannhart.
Kühe könnten genauso sanftmütig wie kokett sein, sagt Schriftsteller und Bauer Urs Mannhart.
Mit «Sycorax» bringt Bühnen Bern am kommenden Samstag in der Vidmarhalle ein Werk von Georg Friedrich Haas zur Uraufführung.
Das neue Buch über die WG 67i an der Neubrückstrasse gibt Einblicke in alternatives Wohnen von 1974 bis 1993. Wir sprachen mit Co-Autor Anton Lehmann.
Armin Petras überrascht sein Publikum gern. Nun inszeniert der Theatermacher bei Bühnen Bern «Die Schwarze Spinne».
Aus der Grabung direkt ins Museum: Das ist das Konzept einer neuen Ausstellungsreihe im Bernischen Historischen Museum.
Im Affspace an der Münstergasse 4 zeigen Lang/Baumann das leuchtende Werk Perfect 6. Und der Offspace für Architektur bietet noch mehr.
Urs Hafner hat ein Buch darüber geschrieben, wie sich zwischen 1937 und 1985 der psychiatrische Blick auf Kinder und Jugendliche verändert hat.
Fünf junge Schauspieler*innen beschäftigen sich mit Lethargie, ihren Privilegien und der Revolution. Ausgangspunkt ist das Sofa.
Bläserfanfaren beim Werkhof eröffneten die 1. Berner Seefestspiele. Das erste von 17 Konzerten, die dieses Wochenende rund um den Egelsee stattfinden.
Er war Pfarrer in Erlenbach und an der Nydeggkirche in Bern. Jetzt ist ein Buch mit ausgewählten Aufsätzen und Predigten von Klaus Bäumlin erschienen.
Bis 2024 soll im Kirchenfeld eine neue gemeinsame Museumslandschaft entstehen. Sally de Kunst koordiniert und leitet das Projekt Museumsquartier Bern.
Heute präsentieren wir – passend zur Hitzewelle – einen Projektor, der für heisse Vorstellungen sorgte.
Die Biographie «Markus Traber. Ohne Rücksicht auf Verluste» zeigt die Vielseitigkeit des ehemaligen Troubadours. Barbara Traber über ihren Mann.
Klebrige Tage, überfüllte Badis, schmelzender Asphalt … die heisseste Zeit im Jahr hat schon vor den Hundstagen begonnen. Wie wärs mit einem Film?
Das Kunsthaus Interlaken zeigt Holzschnitte von Sumio Kawakami und Emil Zbinden.
Es wird länger dauern, es kommen Kosten hinzu, der Vertrag mit Mäzen Wyss ist unterzeichnet, für ein ab 2030 «modernes Kunstmuseum Bern».
Heute beginnt das Neuchâtel International Fantastic Film Festival. Letztes Jahr gewann dort ein Berner Kurzfilm gleich zwei Preise.
Im Oktober stellt ein dokumentarisches Theaterprojekt bei Bühnen Bern den Hunger, dessen Ursachen und Bekämpfung ins Zentrum.
Mit dieser Spielzeit verabschiedet sich Maike Lex als Leiterin des Schlachthaus Theaters.
Daniela Camponovo stellt aus in der Galerie Vinelz.
Ein Text des Rappers über das Sexismus- und Homophobie-Problem des Schweizer Raps und darüber, dass er Teil dieses Problems ist.
Zehn Stunden Theater, Gespräch, Lesung und Musik. Das bietet die «Lange Nacht der vergessenen Stücke» am morgigen Samstag.
Der Grosse Rat hat die kantonale Subvention für das KMB nicht gekürzt. Die Museumsszene hat mitgeholfen, diesen Erfolg zu erreichen.
Am 9. Juni feiert das Stück «Gilgamesh Origin» in Bern Premiere. Der Probedurchlauf der schweiz-palästinensischen Kooperation war vielversprechend.