Barrierefreie Stadt für Berns Wildtiere
In der Stadt Bern leben zahlreiche kleine Wildtiere. Bern engagiert sich deshalb für eine bessere Vernetzung der naturnahen Lebensräume.
In der Stadt Bern leben zahlreiche kleine Wildtiere. Bern engagiert sich deshalb für eine bessere Vernetzung der naturnahen Lebensräume.
Gefängnis – ein schwer belastetes Wort für unsere Kolumnistin. Sie kennt es aus ihrer Jugend im Kosovo. Und heute arbeitet sie oft dort.
Kirche und Kommunikation: Karl Rechsteiner wird pensioniert. Ein Porträt.
Unsere Kolumnistin arbeitet als Übersetzerin. Unter anderem am Gericht. Obwohl die Arbeit oft schwierig ist, sagt sie: Übersetzen ist ein Geschenk.
Der Verein Mazay will diesen Sommer mit einem Café im Garten des Historischen Museums eine niederschwellige Anlaufstelle für Geflüchtete schaffen.
Der letztjährige Sieger des «Reitgenössischen» Ishmael Asoka Rajuai verrät seine mentalen Tricks und was er am Wettkampftag zum Frühstück isst.
Ein Audiobeitrag mit Julia Nievergelt, Leiterin der mobilen Anlaufstelle für suchtmittelgefährdete Sexarbeiter*innen in Bern.
Seit seiner Gründung im Sommer 1973 erfreut sich der Spielplatz Längmuur grosser Beliebtheit bei Eltern und Kindern. Bettina Hahnloser blickt zurück.
Der Grosse Kirchenrat der reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern hat sich für die Fortsetzung der Fusionsvorbereitungen ausgesprochen.
Bern besitzt gemäss neusten Zahlen das engmaschigste Ärztenetz der Schweiz. Unsere Kolumnistin kennt auch das Gegenteil.
Bern erhielt vergangene Woche seine ersten Stolpersteine. Sie sollen an die Verbrechen der NS-Zeit erinnern. Ein Audiobeitrag.
Die Fusion der reformierten Stadtberner Kirchgemeinden harzt. Seit über 15 Jahren wird projektiert, informiert, konsultiert. Und wieder rekapituliert.
«Zeichen der Erinnerung» (ZEDER) heisst das Projekt des Kantons Bern. Erinnert werden soll an die Zeit der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen vor 1981.
Zwangsheirat und vermittelte Ehen sind bei Albaner*innen durch das uralte Gesetz, den Kanon von Lekë Dukagjini, «legitimiert».
Die Stadt Bern bemüht sich, für eine Zahl von günstigen Wohnungen zu sorgen. Trotzdem besteht das Risiko, dass die Armut wächst.
Manchmal vergisst unsere Kolumnistin, dass das WG-Leben eine relativ moderne Erfindung ist.
Der Journalist und Fotograf Klaus Petrus portraitiert in seinem Buch «Am Rand» Menschen, die von der Gesellschaft marginalisiert werden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag besetzte ein aktivistisches Kollektiv das ehemalige Lagerhaus der Firma Vatter Samen. Wir haben sie begleitet.
Trotz grosser Sehnsucht nach ihrer Familie hat unsere Kolumnistin sie bisher noch kaum hierher eingeladen. Vielleicht ändert sich das jetzt.
Selber Mitglied sein und im Laden arbeiten. «Güter Foodcoop» ist die erste Lebensmittelkooperative dieser Art in der Deutschschweiz.
Nachruf: Am liebsten sei er mit Musikern zusammen, sagte Franz Biffiger einmal, das sei eine andere Welt.
Teuerung: Mit dem Q-Laden und der Brasserie Lorraine sind gleich zwei basisdemokratisch organisierte Betriebe von der Krise betroffen.
Flucht: Unsere Kolumnistin lernte zufällig ein Flüchtlingspaar aus der Ukraine kennen. Ihre Geschichte weckt Erinnerungen an die eigene Flucht.
Das Strassenmagazin «Surprise» wird heute 25 Jahre alt. Ein Treffen mit Verkäuferin Lisbeth am Bahnhof Bern.