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Eine nächtliche Begegnung lässt unseren Kolumnist über identitäre Abschottung, extremes Gedankengut und den Weg zu mehr Toleranz nachdenken.
Der Schriftsteller Shukri Al Rayyan (Nacht in Damaskus) flüchtete 2014 in die Schweiz. Nachdem er bislang für verschiedene Medien vor allem über Syrien schrieb, möchte er sich nun mit einer monatlichen Kolumne an der öffentlichen Debatte in der Schweiz beteiligen.
Eine nächtliche Begegnung lässt unseren Kolumnist über identitäre Abschottung, extremes Gedankengut und den Weg zu mehr Toleranz nachdenken.
In seiner Kolumne beschreibt der syrische Schriftsteller Shukri Al Rayyan die Lebensrealitäten, die ein Blick aus dem Fenster offenbaren können.