In eigener Sache Einfach fantastisch! Wir haben unser Crowdfunding-Ziel von 50’000 Franken erreicht. Ein riesiges Dankeschön an alle, die uns zu diesem Meilenstein verholfen haben!
Journal B-dankt sich! (Foto: David Fürst)
Wir sind überglücklich! Dank grosszügiger Unterstützung haben wir es tatsächlich geschafft, 50’000 Franken zusammenzukriegen und damit das Weiterbestehen von Journal B zu sichern. Wir möchten uns hier bedanken: für jeden Journal-Batzen, der gespendet wurde und für die vielen unterstützenden Kommentare und Nachrichten, die uns nochmals darin bestätigt haben, wie sehr unsere Arbeit wertgeschätzt wird.
Besonders berührt hat uns der folgende Kommentar von Carolina Aragón:
Ich unterstütze Journal B, weil jede Zeile ein Stück Bern ist – ungefiltert, nah und voller Zwischentöne. Bern braucht eine starke lokale unabhängige Stimme!
Dieser Meinung sind auch wir. Passend zum frühlingshaften Aprilwetter können wir jetzt frohgemut in die Zukunft blicken und uns in den nächsten Jahren dem widmen, was wir am liebsten tun: lokale Geschichten aus Bern recherchieren und publizieren. Ihr lest von uns!
Ausserdem machen wir uns jetzt sofort daran, alle Belohnungen zu verpacken. Bis Mitte Mai sollten alle die wohlverdienten Goodies erhalten haben.
In eigener Sache Unser Crowdfunding läuft noch eine Woche und uns fehlen weitere dreissig Prozent bis zur nötigen Zielsumme von 50’000 Franken. Jetzt gilt es, noch einmal Gas geben!
Um unser Crowdfunding-Ziel zu erreichen, fehlen uns noch rund 15’000 Franken. Diese sind wichtig: Nicht nur, weil wir damit Journal B auch ein zweites Jahr vollständig mitfinanzieren können. Sondern auch, weil bei wemakeit das Alles-oder-Nichts-Prinzip gilt. Das heisst: Erreichen wir die 50’000 Franken Zielsumme nicht, kriegen wir keinen einzigen gespendeten Franken.
Bist du schon Mitglied?
Das Online-Magazin Journal B macht seit 14 Jahren Journalismus für Bern. Wir finanzieren uns grossteils über Mitgliederbeiträge. Bist du schon dabei?
In unserem Endspurt-Video erklären Dir unsere vier Redakteur*innen Elisa Faes, Janine Schneider, Noah Pilloud und David Fürst nochmals, weshalb wir jetzt genau Geld brauchen und wie unsere Finanzierung aussieht.
In eigener Sache Das Online-Magazin Journal B macht seit 14 Jahren Journalismus für Bern. 2026 fallen wichtige Geldquellen weg. Deshalb brauchen wir jetzt Eure Unterstützung.
(Illustration: David Fürst)
Seit 14 Jahren beleuchtet Journal B Geschichten aus Bern – lokal, vielfältig und unabhängig. Dass Journalismus für alle zugänglich sein muss, ist für uns selbstverständlich – wir haben deshalb keine Paywall. Doch ein solches Projekt kostet. Damit wir auch weiterhin über stadtpolitische Debatten, ausgefallene Kulturprojekte und die besten Berner Momos berichten können, brauchen wir 50’000 Franken.
Weshalb es Journal B braucht
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie es mit der Schützenmatte weitergehen soll? Was im Knabenerziehungsheim «Auf der Grube» geschah? Was das Kopftuchverbot für Berner Lehrerinnen bedeutet? Wie der Alltag einer Fährfrau aussieht? Wo der freshste Hiphop und das spicyste Curry Berns zu finden sind?
Journal B liefert Euch die Antworten – seit 14 Jahren.
Hinter dem ersten Berner Online-Magazin steckt eine fünfköpfige professionelle Redaktion. Wir berichten über stadtpolitische Debatten, gehen gesellschaftlichen Veränderungen auf den Grund, beleuchten Höhepunkte des Berner Kulturlebens und sprechen unter den Lauben mit inspirierenden Persönlichkeiten.
Pro Woche erscheinen durchschnittlich vier Beiträge – das sind gut 200 Texte im Jahr, die ihr kostenlos lesen könnt. Freitags versenden wir unseren Newsletter, in dem wir die vergangene Woche Revue passieren lassen und euch persönliche Veranstaltungstipps ans Herz legen. Auch in den Nachwuchs investieren wir – bei uns können junge Journalistinnen und Journalisten ihre ersten Schreibversuche wagen.
Und das alles machen wir mit 120 Stellenprozent, sehr viel Leidenschaft – und ein paar Überstunden. Weil wir überzeugt sind, dass Bern weiterhin unabhängige Medien wie Journal B braucht, die über die Hintergründe politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen berichten. Weil wir es wichtig finden, auch Themen aufs Tapet zu bringen und Stimmen Platz zu geben, die bei den grossen Medienhäusern gerne links liegen gelassen werden (mit Betonung auf links).
Bist du schon Mitglied?
Das Online-Magazin Journal B macht seit 14 Jahren Journalismus für Bern. Wir finanzieren uns grossteils über Mitgliederbeiträge. Bist du schon dabei?
Unsere Arbeit schätzen die Menschen in und um Bern: Wir werden heute mehr gelesen denn je und das Wachstum unserer Social-Media-Kanäle ist ungebrochen. Das alles ändert aber nichts daran, dass sich mit digitalem Qualitätsjournalismus heute kein Geld mehr machen lässt. Während Print, Radio und Fernsehen direkt oder indirekt durch staatliche Stellen unterstützt werden, sind Onlinemedien vollkommen auf sich allein gestellt. Der Kanton Bern hat zwar ein neues Medienförderungs-Gesetz angenommen, dessen Umsetzung wird aber noch ein, zwei Jahre benötigen.
Journal B finanziert sich zu je einem Drittel aus Mitgliederbeiträgen, Spenden und dem Beitrag institutioneller Geldgeber. Letztere haben Journal B in den letzten Jahren unterstützt, um die Zeit bis zu einer kantonalen Medienförderung zu überbrücken.
Ende 2025 ist ein Teil dieser Verträge ausgelaufen.
Deshalb fehlen uns 25’000 Franken pro Jahr für den laufenden Betrieb.
Hier kommt ihr ins Spiel: Wenn es uns gelingt, gemeinsam 50’000 CHF zu sammeln, dann ist das Weiterbestehen von Journal B für die nächsten zwei Jahre gesichert. Dann liefern wir Euch weiterhin engagierten und kritischen Journalismus aus der Bundesstadt.
Das ist Journal B: Das Online-Magazin wird von einer professionellen Redaktion und einem ehrenamtlichen Vorstand gemeinsam getragen. (Foto: David Fürst)