Sport als Beweis der eigenen «Nützlichkeit»
In der Sowjetunion war Sport eine Möglichkeit des sozialen Aufstiegs. In Bern erlitt unsere Kolumnistin einen kleinen sportlichen Kulturschock.
Skifahren auf dem Gurten, Langlauf im Park, Schlitteln von Dezember bis März – das alles wird immer mehr zur Seltenheit. In Zeiten der Klimakrise ist Wintersport nicht mehr gleichbedeutend mit Schneesport. Wie treiben die Berner*innen heute Sport im Winter? Wie sah das früher aus? Und wie ist klassischer Wintersport vielleicht doch noch möglich? Diesen Fragen widmen wir uns in unserer Winterserie.
In der Sowjetunion war Sport eine Möglichkeit des sozialen Aufstiegs. In Bern erlitt unsere Kolumnistin einen kleinen sportlichen Kulturschock.
Ins Gym gehen kann Spass machen, ist unser Autor überzeugt. Glauben Sie nicht?
«Piste gut» mitten im Westen von Bern: Seit Anfang Dezember können Kinder im Weyerli, im «kleinsten Skigebiet Berns», wieder auf den Brettern stehen.
Eine schlechte Sportlehrperson kann ihren Schüler*innen die Lust an der Bewegung gründlich vermiesen. So erging es jedenfalls unserer Autorin.
Unser Autor berichtet von einem ganz besonderen Schlittelerlebnis, das an die eigene Jugend erinnert und an die pure Magie der Natur.
Achtung, Millennials: Jetzt wird’s nostalgisch! Grossmutter erzählt von schneereichen Wintern und von legendären Gurten-Talabfahrten.